Für Nvidia wird es langsam eng. Während AMD längst mit DirectX 11 Grafikkarten aufwarten kann, fehlt von fertigen Karten aus der Fermi Baureihe noch jede Spur. Viele Fans befürchten, dass Nvidia den Anschluss nicht mehr schafft. Doch langsam tut sich etwas.

Nun werden die Board-Spezifikationen zu den Tesla-Compute-Grafikkarten bekannt. Es werden unter anderem die ALU-Taktraten angegeben. Die Modelle C2050 und C2070 der Tesla Compute-Karten auf der Fermi-Basis bekommen weniger Rechenkerne spendiert. Statt mit 512, müssen sie mit 448 Kernenihre Arbeit verrichten. Der Takt der ALUs (Arthmetisch Logische Einheit) beläuft sich auf 1,25 Ghz bzw. 1,40 Ghz. Der Speicher, der in der DDR5 Version verbaut wird, läuft mit Taktraten von 1,8 bis 2,0 Ghz.

Dies sind natürlich relativ wenige Daten, doch sie führen trotzdem zu heftigen Spekulationen. So vermuten einige, dass die Anzahl der ALUs reduziert wird um die TDP (Verlustleistung) von 225 Watt zu erreichen. Eine andere Vermutung lautet, dass die Ausbeute an funktionsfähigen GPUs einfach zu gering ist. Weiterhin vermutet man, dass solche Korrekturen nach unten hin auch bei den Desktop-Karten also die Geforce-Serie durchgeführt werden.

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