Die Details zu den Systemanforderungen von Office 2010 wurden nun von Microsoft im eigenen Blog bekannt gegeben.

Die wichtigste Veränderung im Vergleich zu Office 2007 ist die Empfehlung einer diskreten Grafiklösung, die über einen 64 Megabyte Videospeicher verfügt und mit DirectX 9.0c kompatibel ist. Dies würde das Rendering bei Seitenübergängen wie zum Beispiel PowerPoint und das Rendering in Excel-Tabellen um einiges beschleunigen.

Trotzdem dürfen Besitzer eines PCs, der nur einen integrierten Grafichip besitzt, aufatmen. Auf diesen läuft Office 2010 natürlich trotzdem.

Die Anforderung an den benötigten freien Speicherplatz hat sich im Gegensatz zum Vorgänger auch verändert. Suiten verlangen zwischen 1 und 1,5 Gigabyte mehr Speicher und die Einzelanwendungen zusätzlich 500 Megabyte. CPU und RAM bleiben allerdings unverändert.

Office 2007 wird in einer 32-Bit-Version und in einer 64-Bit-Version auf den Markt kommen und auf den enstprechenden Betriebssystemen verwendet werden.

Die Hardware-Anforderungen haben sich auf Wunsch der Kunden nicht verändert und umfassen demnach immernoch mindestens einen PC mit einem 500 Megahertz Intel-Pentium-3-Prozessor, Windows XP Professional und 256 Megabyte PC100-SDRAM.

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