Wenn es nach der Industrie ginge, müsste man sich alle halbe Jahre einen neuen PC kaufen. Zum Glück geht es aber auch anders. Mit ein bisschen Know-How und den richtigen Informationen kann man auch seinen alten Computer regelmäßig updaten und das nicht nur bei der Soft- sondern auch bei der Hardware.

Ab und zu ein Ersatzteil oder Tuning

Bis die Menschen sich getraut haben an ihren Autos herum zu basteln hat es auch einige Jahrzehnte gedauert. Beim PC war das nicht anderes und heute noch tun Laien sich bei beiden Gadgets schwer, selbst etwas aufzuschrauben und Hand anzulegen, dabei ist das eigentlich keine große Wissenschaft und für jeden zu schaffen. So muss sich niemand aufgeschmissen fühlen, wenn er seine Gaming-Leidenschaft entdeckt, aber gerade einen nagelneuen Business-PC konfiguriert und angeschafft hat, bei dem er wirklich auf Alles geachtet hat, nur nicht auf die Grafikkarte. Mit wenig Aufwand kann er sich die beste Grafikkarte besorgen und sie sogar selbst einbauen.

Testberichte helfen bei der Auswahl

In der aktuellen Computer Bild, die im Gegensatz zur Tageszeitung einen exzellenten Ruf hat, ist ein ausgiebiger und ausführlicher Test von Grafikkarten für jeden Bedarf abgedruckt. Auch dabei: Eine kleine Bau- und Bastelanleitung wo ich meinen PC aufschraube, was ich ab- und was wieder anschraube um das neue Teil anzubringen und zum Laufen zu bewegen. Danach: Totaler Gaminggenuss! Doch Vorsicht. Bei Geräten mit Garantie sollte man niemals das Gehäuse öffnen, wenn dadurch der Garantieanspruch erlischt. Das ist besonders bei Laptops recht verbreitet. Ein Fachmann kann die Nachrüstung dann trotzdem durchführen, solange er vom Hersteller autorisiert ist.

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